Ihre Kosten im Griff mit Hyper-V
Mit dem Windows Hypervisor kurz Hyper-V bietet Microsoft in dem Betriebssystem Windows Server 2008 gleich eine kostenlose Möglichkeit der Virtualisierung an. Sehen wir uns an, wo genau Hyper-V im Betriebssystem angesiedelt ist:
Kosten senken!
Die Parent-Partition ist in diesem Fall die ursprüngliche oder Basis Installation des Betriebssystems. In dieser Installation, wird Hyper-V aktiviert. Nach einem Neustart, legt sich die Software zwischen das Betriebssystem und die Hardware. Sie haben jetzt zwei Vorteile:
- Hyper-V kommuniziert direkt mit der Hardware und greift auf deren physikalische Möglichkeiten der Virtualisierung zu.
- Die Virtualisierung ist Bestandteil des Betriebssystems. Beide ergänzen sich optimal.
Bei den Child-Partitons handelt es sich um die virtuellen Betriebssysteme z.B. Linux, Windows XP, Windows 2000 Server, die Sie nun parallel zur Parent-Partition anlegen und betreiben können.
Wann ist Virtualisierung interessant?
Technisch bietet die Hardware heute soviel Kapazität, dass wir einen Computer ruhig mit vielen Aufgaben beschäftigen können. Die wenigsten Server im Unternehmen sind ausgelastet. Es gibt aber viele Anwendungen, die sich mit anderen beißen, gegenseitig die Einstellung überschreiben oder womöglich ein anderes Betriebssystem brauchen. Aus diesem Grund gibt es in den Unternehmen mehr physikalische Server als notwendig. All die Rechner wollen irgendwo stehen, gewartete, gepflegt, mit Strom gespeist und gekühlt werden. Doch was passiert, wenn Sie jeder Anwendung seine eigene abgekapselte Umgebung auf einem physikalischen Server zur Verfügung stellen? Richtig! Die Anwendungen können sich nicht mehr streiten.
Sparen mit Hyper-V:
- Energie: Betrieb und Kühlung der Rechner
- Zeit: Ausfallzeiten sinken z.B. können Wartungsarbeiten auf einer virtuellen Maschine erfolgen, die Aktiv gestellt wird, sobald alles richtig läuft.
- Disasterrecovery: Sicherung der ganzen Maschine
- Skalierbarkeit: Prozessoren und Plattenplatz sind günstiger als weitere Hardware.
- Raum: der Platzbedarf ist geringer
Planung ist das halbe Leben
Nicht gleich loslegen. Wie so alles im IT Umfeld, sind die Techniken sehr schön und komfortabel, dennoch müssen Sie einige Überlegungen anstellen, wenn Sie eine virtuelle Infrastruktur aufbauen. Eine hochwertige, leistungsfähige Hardware ist absolute Voraussetzung für eine Virtualisierung. Wir setzten auf HP-Hardware mit Intel-Prozessoren aus zwei Gründen. Zum einen hat uns die Erfahrung gezeigt, dass HP-Hardware eine ausgezeichnet Qualität und einen hervorragenden Support bietet. Zum anderen arbeiten die Hersteller Microsoft-HP-Intel bei der Entwicklung ihrer System ganz eng zusammen. Ein Grund warum auch wir uns in der Frontline Partnership (FLP) der Hersteller engagieren. Ein Betriebssystem, dass in seiner Entwicklung auf die Hardware abgestimmt ist, kann diese schneller, zuverlässiger, tiefer und mit mehr Effektivität ansprechen.
Wählen Sie uns als Partner
Wir beschäftigen uns mit Virtualisierung seit über acht Jahren. Für uns ist Hyper-V kein neues Schlagwort, sondern eine Technologie mit hohem praktischem Nutzen. Deshalb setzen wir Hyper-V in unserem Unternehmen und bei unseren Kunden ein. Wir sind bei Microsoft für Hyper-V zertifiziert. Vielleicht denken Sie jetzt, das kann jeder behaupten. Sie haben Recht. Deshalb prüfen Sie uns. Schauen Sie auf unseren Blog Hyper-V . Sehen Sie sich unsere Referenzen im Solution Profiler von Microsoft an. Rufen Sie uns an und vereinbaren Sie mit uns einen Beratungstermin. Gerne zeigen wir ihnen die Chancen für die Einsparung durch Virtualisierung, optimiert für ihre IT-Infrastruktur, auf.
Zusammenfassung
- Zeiteinsparung durch die einfache Sicherung des virtuellen Servers (siehe Video)
- Updates können im Vorfeld in einer virtuellen Umgebung getestet werden
- Betriebssystem und der virtuelle Layer (Software für die Virtualisierung) sind aufeinander abgestimmt
- Kosten optimal, da die Technologie im Betriebssystem enthalten ist
- Die Umgebungen (virtuelle und physische) können durch das gleiche Management verwaltet werden (System Center Familie von Microsoft)
- Mehr Sicherheit für Softwareinstallationen durch Snapshots vor kritischen Updates und die Möglichkeit die Änderungen rückgängig zu machen
- Bessere Verfügbarkeit da bei Wartungsarbeiten virtuelle Maschinen verschoben werden können
- Konservierung von Behördenrelevanten Informationen (einfrieren von ERP System zu Prüfungszwecken nach einem Wechsel der Software zehn Jahre!)
- Hyper-V-Server läuft direkt auf der Hardware, weil er Bestandteil des Betriebssystem ist
- Ist eine native 64-bit Technologie und kann so die physischen Möglichkeiten der Prozessoren komplett nutzen



